Die Hermanns Schlacht Friedrich Gottlieb Klopstock

ISBN: 9781230742274

Published: September 12th 2013

Paperback

36 pages


Description

Die Hermanns Schlacht  by  Friedrich Gottlieb Klopstock

Die Hermanns Schlacht by Friedrich Gottlieb Klopstock
September 12th 2013 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, ZIP | 36 pages | ISBN: 9781230742274 | 9.15 Mb

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes.

Nicht dargestellt.MoreDieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1776 edition. Auszug: ...hinab! Der Druide. Bey Hermanns rothem Schwerdt! Brenno! Sie siiehn! Sie siiehn auf allen Seiten! / Siegmar. Was fuhrt ihr mich denn auf dem Schlacht feld i) Zu einem andern Druiden. feld umher, wenn ihr die Bilder und die Adler zwischen den Leichen nicht aufheben wollt?

Was zogert ihr denn? Sollen denn die grossen Denkmale unsers Siegs nicht in den Hain gestellt werden?.... Ich weiss nicht, wie lang er gedauret hat, Brenno. Werden wir bald siegen? oder haben wir schon gesiegt? Brenne. Zwey Druiden haben eben jezt die Romer auf allen Seiten fliehn gesehn! Einige Druiden und Barden. () Sie fliehn! Sie fliehn! Der zweyte Druide. Nur wenige ziehn sich zuruck. !

Siegmar. O Wodan! dem wir opferten!... Sie fliehn! sagt ihr? sagt ihr? O Wodan!... Nur wenige..... Bey der Massigkeit, in der auch uns Sohne nach mir leben werden, brauchen sie auch der Sklaven nicht viel Der Druide. Nun Wodan und allen Gottern seys gedankt! Sie siiehn, sie fliehn uberall!. Brenno si) Zugleich. . Brenno. Mein theurer Siegmar! vernimm der Siegs freuden Eine! Sogar unsr e Knaben sind nah bey den Romertanzen gewesen!

Werdomar saugt seinem Sohn eine Todeswunde! Siegmar. Ihr Gotter! ihr gebt nur liebe Gefahrten nach Walhalla Mit! Das thun die Gotter, dass wir solche Knaben haben! O mein Vaterland! an uns, an uns wollen sie die Ketten nicht klir n horen! Ein Hauptmann.

Hermann sendet mich. Es ist geschehn! Sie ist vollendet die blutige Schlacht, wie keine war! Furchterlich war unser lezter Angriff, und furchter, lich die Gegenwehr. Keine Wunde ohne Tod!.., . Nur vier schwache Cohorten sind



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